therapeutische Unterstützung und fachliche Begleitung,  Luzern

 

Begleitbehandlung und therapeutische Unterstützung bei körperlichen und psychischen Erkrankungen und Belastungen.

 

Bei Beschweren und Erkrankungen werden die Verfahren medizinisch angepasst (modifiziert) und die Progressive Muskelentspannung als Einstiegsverfahren zur Entspannungsinduktion genutzt.

 

Medizinische Entspannungsverfhren können sehr gut zur therapeutischen Begwerden. Beim vorliegen von Erkrankungen Gerade beim Vorliegen von Erkrankungen ist eine medizinisch angepasste Form der Entspannungs-induktion notwendig, sei es durch die Modifikation des jeweiligen Entspannungsverfahren oder sei es durch die differenzierte Auswahl innerhalb der ver-schiedenen med. Entspannungsverfahren.

 

Originalform nach Schultz (Vermittlung der Grund- und Mittelstufe) unter Einbezug der Sicht auf ein Achtsamkeitsbasierten vorgehens.

 

 

 

Klientinnen und Klienten

auch wenn keine Therapie bereits induziert ist.. Vermittle Triage.. Verdacht

 

Die Therapieunterstützung erfolgt eingebettet im fachlichen Rahmen der medizinsichen Entspannungsverfahren: med. AutogenesTraining und med. Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson.

 

Im Rahmen der eigenen fachlichen Qualifikationen und Kompetenzen (ohne Übernahme der Therapieverantwortung) werden die Verfahren im Kontext der Entspannungsmedizin gezielt Vermittelt und entsprechen an das Beschwerdebild (psychopathologische Syndrome) modifiziert.

 

Mit Hilfe von nötigen Modifikationen und Hilfestellungen werden die Verfahren gezielt vermittelt und entsprechen dem Beschwerdebild (psychopathologisch Syndrom) angepasst. Damit werden Klienten und Patienten auch bei ausgeprägten Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen sowie Kontrollverlustängste aktiv unterstützt einen eigenen Behandlungsbeitrag zu leisten.

 

Im Rahmen des med. Autogenen Trainings werden bei Bedarf gesundheitsförderliche individuelle Formeln in der Zusammenarbeit entwickelt. 

Stress-assoziierten Erkrankungen, Burnout, Schlafstörungen, Bluthochdruck, chronischen Schmerzen, Angststörungen, Depressionen und psychosomatische Erkrankungen

 

 

hren PatientInnen ermöglichen Sie aktiv, einen eigenen Behandlungsbeitrag leisten zu können bei chronischen Leiden wie z.B. Stress-assoziierten Erkrankungen, Burnout, Schlafstörungen, Bluthochdruck, chronischen Schmerzen, Angststörungen, Depressionen und psychosomatische Erkrankungen. Bei Bedarf erarbeiten Sie in der Einzelbegleitung individuelle Formeln, welche helfen, auch den Anforderungen des Alltags widerstandsfähiger zu begegnen.

 

 

der Einstieg ins AT über die Progressive Muskelentspannung (PME).

 

Beim Vorliegen von Erkrankungen ist eine medizinisch angepasste Form der Entspannungsinduktion notwendig, sei es durch die modifikation des jeweiligen Entspan-nungsverfahrens oder sei es durch die differen-zierte auswahl innerhalb der verschiedenen med. Entspannungsverfahren.

 

Werden dabei entspannungsmedizinisches Wissen, westlich wissenschaftliches Krankheitsverständnis beachtet und Entspannungsverfahren gesundheitsfördernd oder therapeutisch modifiziert eingesetzt, spricht man von medizinischen Entspannungsverfahren (MEV).

 

Das med. AT wird in einer standardisierten Grundform mit geringfügigen Abänderungen durch gleichwertige alternative Formeln vermittelt. Für eine gelingende Übungsumsetzung gibt es Hilfestellungen und Handlungsanleitungen im Umgang mit Störungen, welche das Üben beeinträchtigen. Modifikationen des med. AT finden in erster Linie bei Verdacht auf psychopathologische Syndrome ihre Anwendung.

 

 

 

 

 

,   welche durch Stress begünstigt / ausgelöst werden.

 

(AT)Die folgende Aufzählung reflektiert die Indikationen des med. AT anhand von Datenlagen und Erfahrungswerten: Verbesserung des Allgemeinbefindens, Steigerung der persönlichen Kompetenzen, durch Stress getriggerte, somatische und psychophysische Erkrankungen, Begleitbehandlung bei chronischen Schmerzen, Schlafstörungen, leichte bis mittelschwere Depressionen, Angststörungen und im Sportbereich. Absolute Kontraindikationen sind: akute Psychosen und mangele intellektuelle Voraussetzungen.

 

(PME)

Unter Berücksichtigung der eigenen fachlichen Grenzen gilt bei körperlichen und psychischen Erkrankungen die med. PME als therapiebegleitende Unterstützung. Die Behandlungspraxis zeigt für die med. PME folgende Indikationen: Verbesserung der Körperwahrnehmung und Gesundheitsvorsorge, Burn-out, Angststörungen, leichte und mittelschwere Depression (ohne psychotische Syndrome), sexuelle Funktionsstörungen, chronische Schmerzen, Stress assoziierte und getriggerte somatische Erkrankungen, Posttraumatischen Belastungsstörungen (unter begleitender therapeutischer Behandlung) und Borderline-Persönlichkeitsstörungen (mit therapeutischer Zusammenarbeit). Als Kontraindikationen gelten: Akute Psychose, schwere Depression, Manie, schwere Zwangsstörungen, schwere Persönlichkeitsstörungen, akut-entzündliche Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates.

 

 

 

Begleitbehandlung

unterstützende

Vermittlung von Strategien zur Stressbewältigung

Regeneration und Aufbau von Coping-Strategien

Multimodale Therapie

Im Rahmen der meizinischen Entspannungsmethoden

 

Ablauf

 

 

 

Zugeschniutten Methoden des Auogenen Trainings, der Progressiven Muskelentsapnnung und achtsamkeitsbasierten Ansätzen.

Ressourcenorientiert

Im Rahmen einer Therapiebegleitenen oder präventiven Massnahme oder

Weitervermittlung ärztliche Burnout-Symptomatik medizinisch abklären